Freie Wählergemeinschaft Hochtaunuskreis
Freie WählergemeinschaftHochtaunuskreis

Pressemitteilungen

Usinger Anzeiger vom 13.07.2016

 

Hart IV soll flotter beschieden werden

Hochtaunus (bu).

 

"Das derzeitige Image der Vernachlässigung Hilfsbedürftiger, dass ein Kreis innehat, der zu den reichsten in Deutschland zählt, ist nicht zu akzeptieren." Das war in der Kreistagssitzung am Montag eine der Formulierungen in einem Antrag der FWG, der der SPD sehr übel aufstieß; ist sie doch stolz auf ihre Sozialdezernentin Katrin Hechler und die Sozialpolitik und sieht darin seit 2011 in der Regierungskoalition mit der CDU ihren Markenkern.

Es liege aus ihrer Sicht in der in der Hartz IV-Behörde noch einiges im Argen, begründete Karin Birk-Lemper den FWG-Antrag mit dem Titel "Schnellere Auszahlung des Arbeitslosengelds II". Von "langen Bearbeitungszeiten, überzogenen Nachforderungen von Unterlagen und herablassender Behandlung von Antragstellern" sowie hoher Personalfluktuation in der Behörde ist da die Rede.

Dem trat zunächst Sozialdezernentin Hechler selbst mit einer Auflistung von Verbesserungen entgegen. Man habe sich das Leitbild "Wir helfen gerne"gegeben, ein Kundenreaktionsmanagement eingeführt. Trotz steigender Fallzahlen sei die Bearbeitungszeit reduziert. Deshalb sollten die Kreispolitiker selbst mit Argumenten gegen das ungerechtfertigt schlechte Image arbeiten, stellte sie emotional berührt fest.

Dass alle Hartz-IV-Antragsteller freiwillig von Amts wegen über ihre Rechte und die Möglichkeit, einen Vorschuss zu bekommen, informiert werden, bezweifelte Stefanie Lohnes (Linke), die wissen wollte, warum es noch immer einen "Antragsstau" gebe. Heftig reagierte Nico Sturm im Namen der SPD, die "alle Aspekte" des FWG-Antrags im Sozialausschuss entkräftet und den Antrag, der vor dieser Sitzung gestellt worden war, jetzt als überflüssig ansah.

Der Bericht des von der SPD bereits 2011 eingesetzten und gelobten Ombudsmannes Waldemar Schütze zeige Probleme auf, und die Menschen müssten schneller an ihr Geld kommen, bestärkte Katja Adler von der FDP den FWG-Antrag. Die Masse der Anträge werde "deutlich unter vier Wochen" entschieden, hielt Hechler dem entgegen. Detailliert nahm Michael Dill (AfD) das Antragsverfahren auseinander und stellte gegenüber dem FWG-Antrag klar, dass es keine Auszahlung vor der endgültigen Bewilligung des Hartz-Antrages geben dürfe. Ungehalten ob der Abwiegelei durch die SPD reagierte FWG-Mann Götz Esser. Die SPD solle doch die FWG-Verbesserungsvorschläge akzeptieren und umsetzen. Ähnlich Norman Dießner (Grüne), der in der Abarbeitung des Antrags die Chance sah, "die gute Arbeit darzustellen". Dem widersprach SPD-Sozialpolitikerin Petra Fuhrmann. Nach der Übernahme des Sozialdezernats von Dr. Wolfgang Müsse und der FDP habe die SPD viel verändert, viel geschaffen. Der Antrag bedeute eine Ignoranz demgegenüber. Die Arbeit in der Hartz-IV-Behörde sei gut, die Klienten zufrieden.

Die FWG zeige doch nur Ergebnisse aus dem Bericht des Ombudmannes auf, "die Ihnen nicht in den Kram passen", bewertete Dr. Stefan Naas (FDP) die Debatte, was auch Birk-Lemper nochmals unterstrich. Mit der knappen Mehrheit der Stimmen von CDU und SPD gegen den Rest des 71-köpfigen Hauses wurde der Antrag abgelehnt.

 

Frankfurter Rundschau vom 12.07.2016

Fast wie im Wahlkampf

 

Debatte zu Arbeitslosengeld

 

Die Große Koalition hat am Montag einen Antrag der FWG abgelehnt, demzufolge neue Vorschläge erarbeitet werden sollten, wie Empfängern von Arbeitslosengeld II die Zuwendungen schneller ausgezahlt werden können.

Norman Dießner von den Grünen brachte es in seiner Rede auf den Punkt: "Wem nützt die Ablehnung des Antrags?" Er sowie Vertreter mehrerer Oppositionsparteien hatten argumentiert, dass mit dem Antrag keine grundsätzliche Kritik an den Mitarbeitern des Jobcenters verbunden sei. Aber, so Götz Esser von der antragstellenden FWG: "Nichts ist so gut, dass es nicht verbessert werden könnte."

Das sah die Koalition aus SPD und CDU anders. Zwischendurch hörte sich die Diskussion nach Wahlkampf an, wenn von der SPD früheren FDP-Dezernenten die Schaffunf eines "sozialen Steinbruchs" vorgeworfen wurde oder die Opposition den vermeintlich schlechten Stil der beiden großen Parteien anprangerte. Zahlreiche Zwischenrufe inclusive.

Kreisbeigeordnete Katrin Hechler (SPD) stellte sich mehrfach demonstrativ vor die Mitarbeiter des Jobcenters, hob die Fortschritte hervor und forderte deren Anerkennung. Am Ende stand die Opposition geschlossen hinter dem Antrag. Er wurde abgelehnt. (bö)

OBERURSELER WOCHE vom 07. April 2016

 

Götz Esser führt weiter FWG-Kreistagsfraktion

Hochtaunus (how).

 

Die konstituierende Fraktionssitzung der FWG Hochtaunus bestätigte den bisherigen Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Götz Esser in seinem Amt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Andreas Bernhardt, zum parlamentarischen Geschäftsführer Renzo Sechi gewählt. Götz Esser wurde für den Haupt- und Finanzausschuss, Andreas Bernhardt für den Ausschuss für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt, Karin Birk-Lemper für den Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Freizeit und Renzo Sechi wurde für den Ausschuss für Jugend, Soziales und Integration bestimmt. Hervorheben möchte Götz Esser, dass alle Beschlüsse einstimmig gefasst wurden.

 

USINGER ANZEIGER vom 04.04.2015

 

Mit drei "alten Hasen"

 

FWG-FRAKTION Konstituierende Sitzung der FWG Hochtaunus/ Esser bleibt Vorsitzender

(red.)

 

Die konstituierende Fraktionssitzung der FWG Hochtaunus in Neu-Anspach bestätigte den bisherigen Fraktionsvorsitzenden der FWG Hochtaunus, Götz Esser, in seinem Amt.Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Andreas Bernhardt, zum parlamentarischen Geschäftsführer Renzo Sechi gewählt.

Entschieden wurde an diesem Abend auch über die Besetzung der Ausschüsse. Götz Esser wurde für den Haupt- und Finanzausschuss, Andreas Bernhardt für den Ausschuss für Bau, Planung, Verkehr und Umwelt, Karin Birk-Lemper für den Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Freizeit und Renzo Sechi für den Ausschuss für Jugend, Soziales und Integration bestimmt. Alle Beschlüss wurden einstimmig getroffen.

Die neue Fraktion der FWG Hochtaunus mit dei "alten Hasen" (Götz Esser, Karin Birk-Lemper, Hellwig Herber) und zwei neuen Mitgliedern (Andreas Bernhardt und Renzo Sechi) will es sich zur Aufgabe machen die gemeinsame Arbeit fortzusetzen - sich aber auch mit den neuen und veränderten Anforderungen der kommenden Jahre beschäftigen.

TAUNUS ZEITUNG vom 04.03.2016

 

FWG bietet Fahrdienst zum Wahllokal an

Friedrichsdorf (red).

 

Am kommenden Wahlsonntag bietet die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) einen kostenlosen Fahrdienst zu den Wahllokalen an. Mitglieder der FWG holen die Wähler auf Wunsch zu Hause ab, fahren sie zum Wahllokal und anschließend auch wieder zurück.

Termine können ab sofort vereinbart werden Die Fahrer stehen aber auch am Wahlsonntag für spontane Fahrdienste zur Verfügung.

Fahrtwünsche werden unter der Telefonnummer 0174-9551013 (heute von 14.00 Uhr an sowie am Wochenende jederzeit) entgegengenommen.

USINGER ANZEIGER vom 05.02.2016

 

Neue kommunalpolitische Heimat

 

Hochtaunus (bu). Offenbar nach der letzten Kreistagssitzung in dieser Legislaturperiode ist am Montag der Friedrichsdorfer Kreistagsabgeordnete Michael Geurts (58) aus der Piratenpartei ausgetreten.

Er erklärte, er habe sich an den ursprünglichen Wählerauftrag gebunden gefühlt und nach besten Kräften versucht, diesen vollständig bis zum Schluss zu erfüllen, weshalb er den Austritt erst jetzt vollzogen habe.

Die Piratenpartei tritt für die Wahl am 6, März im Hochtaunus nicht mehr an. Geurts, der von 1999 bis 2008 Vorsitzender und von 2003 - 2010 Fraktionsvorsitzender sowie 2009 Bürgermeisterkandidat der FDP in seiner Heimatgemeinde war, wechselte 2010 zu den "Piraten".

Aktuell steht der selbstständige Unternehmensberater seit November für die neue Wahlzeit auf Platz zehn der Liste der Freien Wähler für den Kreistag. Die Piraten holten 2011 beim ersten Antritt 1,9 Prozent der Stimmen, was einen Sitz für den Spitzenkandidaten und dann "Einzelkämpfer" Geurts bedeutete.

Nach seiner Ansicht hat die Piratenpartei "ihre eigene Beerdigung allerdings schon vor vier Jahren begonnen, als sie sich von einer Partei für Bürgerrechte und Datenschutz zu einer linken Partei gewandelt hatte". Deutschland sei voller linker Parteien, eine weitere brauche kein Mensch, so Geurts. Hinzugekommen sei der unsägliche, teilweise unflätige Umgang miteinander bei den "Piraten".

"Man soll nie nie sagen, aber ich kann mir nach FDP und Piraten nicht vorstellen, noch einmal Mitglied einer bundesweiten Partei zu werden. Ich wüsste ja momentan nicht einmal, wen ich für Berlin wählen sollte", erklärte Geurts. Er bleibe seinen liberalen Überzeugungen treu und kandidiere deshalb für die FWG Hochtaunus. Eine wahlkampforientierte Begründung und Kritik an der CDU/SPD-Koalition: "Die FWG ist nur kommunalpolitisch tätig. Die FWG-Fraktion ist im Kreistag die liberalste Fraktion; sie hat fünf Jahre lang konsequent gegen immer mehr Staatswirtschaft durch Kreisgesellschaften argumentiert, deren Geschäftsführerposten natürlich an CDU- und SPD-Funktionäre vergeben würden. Das Geld, das dort verbraten wird, entzieht der Kreis den Städten und Gemeinden." Der Hochtaunuskreis müsse sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren und Wirtschaft denen überlassen, die das besser können als eine öffentliche Verwaltung. Es komme ja auch keiner auf die Idee, dass die Wirtschaft öffentliches Verwalten besser könne als sie dafür ausgebildeten Verwaltungsfachleute.

Im Kreistag manövrierte Geurts weitgehend auf dem Kurs der Opposition aus FDP und FWG. Die FWG habe ihn angesprochen, weil sie eine offene Gruppierung und Michael Geurts "ein interessanter Name" sei, sagte die FWG-Kreisvorsitzende Karin Birk-Lemper im November. Er habe politische Erfahrung, sei ein guter Redner und ein weiteres Personalangebot der FWG an die Wähler.

Die FWG holte 2011 mit 6,3 Prozent fünf Sitze und bekam einen Sitz im Kreisausschuss.

USINGER ANZEIGER vom 30.01.2016

 

FWG pocht auf "Urheberrecht"

 

 

Hochtaunus (bu). Im Vorfeld der Kreistagssitzung am Montag kritisiert FWG-Fraktionschef Götz Esser, dass die Koalition aus CDU und SPD einen Antrag für ein "Bündnis für Ausbildung und Qualifizierung" einbringe, dessen Inhalt die FWG bereits im April 2014 und zuletzt im Juli 2015 gestellt habe. Die Freien Wähler aber seien "mit ihren Anträgen aber am CDU/SPD-Bollwerk gescheitert". Dass Christ- und Sozialdemokraten das Ansinnen "nun auch verstanden hätten", freue ihn Ein Plagiat, so Esser, könne auch etwas Positives an sich haben,

"Schön wäre es nur gewesen, wenn es, und sei es auch nur im Kleingedruckten, einen Urhebernachweis gegeben hätte." Wie auch immer: "Hauptsache, der Groschen ist nun auch in der Kreiskoalition gefallen. Fest steht, dass wir von der FWG nach wie vor zu unseren Ideen stehen", sagte Esser. Er fragt sich allerdings, ob die Botschaft bei allen Koalitionären angekommen ist: "Ich erinnere mich speziell an einen Redebeitrag der SPD-Kollegin Dagmar Fuhrmann, die damals den Unternehmen im Hochtaunuskreis den Rat gegeben habe, die Qualität ihrer Arbeits- und Ausbildungsplätze im Hinblick auf ihre Attraktivität doch erst mal auf den Prüfstand zu stellen. Wer sowenig Zutrauen in die lokale Wirtschaft habe und nun eine aus Opportunitätsgründen abgelehnte FWG-Initiative abkupfere, müse sich diese Frage schon stellen lassen.

Die FWG hatte damals beantragt, künftig Betriebe, die erstmals ausbilden oder deren Auszubildende einer besonderen Unterstützung bedürfen, finanziell zu fördern, Förderrichtlinien auszuarbeiten und sich an den zusätzlichen finanziellen Aufwendungen angemessen zu beteiligen. Im Juli 2015 habe die FWG nachgelegt und einen Bericht über Möglichkeiten zur Unterstützung von Firmen und Lehrstellenbewerbern vorzulegen gefordert und die Schaffung einer elektronischen Stelleninformationsplattform angeregt.

Frankfurter Rundschau vom 11.11.2015

 

FWG ist gerüstet

 

HOCHTAUNUS Freie Wähler mit 59 Kandidaten

Die FWG Hochtaunus hat ihren Personalvorschlag für die Kreistagswahl am am 6. März vorgelegt.Sie sieht sich für den Urnengang im März bestens aufgestellt: "Wir haben 59 engagierte Kandidaten benennen können", sagt die FWG-Vorsitzende Karin Birk-Lemper. Sie nimmt erneut den Platz 1 auf der Liste für das neue Kreisparlament ein.

Auf Platz 2 wählten die FWG-Mitglieder den derzeitigen Fraktionschef der Kreistagsfraktion, Götz Esser. Esser hebt hervor, dass es bei der Aufstellung der Liste gelungen sei, erstmals Kandidaten aus Kronberg und Bad Homburg zur Mitarbeit zu gewinnen und auf aussichtsreichen Plätzen zu positionieren.

Bemerkenswert findet es Esser, dass die ersten 13 Listenplätze mit Bewerbern aus zehn Hochtaunuskommunen besetzt sind: Andreas Bernhardt (Oberursel, 3), Renzo Sechi (Friedrichsdorf, 4), Hellwig Herber (Usingen, 5), Klaus-Peter Schäfer (Bad Homburg, 6), Daniela Sorg-Meghawry (Grävenwiesbach, 7), Oliver Schneider (Kronberg, 8), Georg Braun (Oberursel, 9), Michael Geurts (Friedrichsdorf, 10), Volker Lehwalder (Schmitten, 11), Hartmut Haibach (Weilrod, 12), und Dirk Riehl (Glashütten, 13).

Die FWG hat kürzlich ihren Vorstand neu gewählt. Neben der Vorsitzenden Karin Birk-Lemper wurden die Vize-Chefs Robrt Hohmann aus Friedrichsdorf und Hartmut Haibach aus Weilrod wieder gewählt.

Bestätigt wurde Schatzmeister Reinhard Ott aus Schmitten. Zur Nachfolgerin der bisherigen Schriftführerin Angelika Schmallenbach, die sich in den Ruhestand zurückzieht, rückte Isabella Grün aus Neu-Anspach in den FWG-Kreisvorstand nach. gna

Taunus Zeitung vom 10.11.2015

 

FWG Hochtaunus stellt Liste auf

 

Hochtaunus. Mit den Zugpferden Karin Birk-Lemper und Fraktionschef Götz Esser zieht die FWG in den Kommunalwahlkampf. Am Wochenende haben die Freien Wähler ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März kommenden Jahres verabschiedet. "Wir haben 59 engagierte und zum goßen Teil in ihren Heimatkommunen erfolgreiche Kndidaten benennen können. Das zeigt eindrucksvoll, dass wir Freien Wähler als Gruppierung mit regionalem Bezug und stringenter Sacharbeit für den Bürger des Hochtaunuskreises an Aufmerksamkeit gewonnen haben", sagt die FWG Vorsitzende Karin Birk-Lemper aus Neu-Anspach. Auch Esser sieht die FWG stark aufgestellt. Zumal es bei der Aufstellung der Liste gelungen sei, erstmals Kandidaten aus Kronberg und Bad Homburg für eine Mitarbeit zu gewinnen und auf aussichtsreichen Plätzen zu positionieren. Und da taucht mit Hans-Peter Schäfer ein alter Bekannter aus der Kurstadt auf. Schäfer sitzt aktuell für die NHU im Bad Homburger Parlament.

Auf den weiteren Plätzen finden sich Andreas Bernhardt (Oberursel, 3), Renzo Sechi (Friedrichsdorf, 4), Hellwig Herber (Usingen, 5), Hans-Peter Schäfer (Bad Homburg, 6), Daniele Sorg-Meghawry (Grävenwiesbach, 7), Oliver Schneider (Kronberg, 8), Georg Braun (Oberursel, 9), Michael Geurts (Friedrichsdorf, 10), Volker Lehwalder (Schmitten, 11), Hartmut Haibach (Weilrod, 12) und Dirk Rühl (Glashütten, 13).

Zudem haben die Freien Wähler auch ihren Vorstand neu aufgestellt. Neben der Vorsitzenden Birk-Lemper wurden die bisherigen stellvertretenden Vositzenden Robert Hohmann (Friedrichsdorf) und Hartmut Haibach (Weilrod) wiedergewählt. Als Nachfolgerin für die bisherige Schriftführerin Angelika Schmallenbach rückt Isabella Grün (Neu-Anspach) in den FWG-Kreisvorstand nach.

 

Taunus Zeitung vom 14.10.2015

 

Der geriatrische Abwehrriegel

 

Hochtaunus-Klinik soll mit dem ST.-Josefs-Krankenhaus auch einen Fuß in den Westen des Kreises bekommen

Die Übernahme des St. Josef-Krankenhauses durch die Hochtaunus-Kliniken löst im Kreistag keine Euphorie aus. Allerdings erkennt man eine strategische Notwendigkeit.

... habe sich eine Geriatrie-Abteilung an anderen Kliniken bereits gerechnet.

Und so wurde die FWG "zum einsamen Rufer in der Wüste", wie es Fraktionschef Götz Esser ausdrückte. Die Geriatrie sei kein Allheilmittel, um eine Klinik auf Erfolgskurs zu bringen. "Die Kliniken werden auf weiteren Kosten sitzen bleiben", so  Esser. Und auch dem Piraten Michael Geurts war der von Dießner zitierte Abwehrriegel zu "löchrig". FWG und Geurts stimmten gegen die Übernahme von St. Josef, die restlichen Abgeordneten dafür.  ... (col)

Taunus Zeitung vom 28.08.2015

 

Alter und Pflege im Wandel

 

Oberursel. Unter dem Titel "Alter und Pflege im Zeichen des demografischen Wandels" bietet die Kreistagsfraktion der Freien Wählergeminschaft (FWG) am Mittwoch, 7. Oktober, ein Forum an. Was kommt auf Kommunen durch die älter werdende Gesellschaft zu? Wie sieht die aktuelle Situation aus und welche Ideen gibt es - über diese Fragen soll diskutiert werden.

Beginn ist um 10.30 Uhr in der Stadthalle Oberursel. Eine thematische Einführung gibt es zum Auftakt vom Fraktionsvorsitzenden Götz Esser. Über den demografischen Wandel im Fokus der politischen Debatte berichtet von 10.45 Uhr an Carsten Kauck, Demografiebeauftragter des Main-Kinzig-Kreises. Weiter geht´s um 11.15 Uhr mit dem Verein "House of IT", die Überlegungen zum demografischen Wandel in Hessen präsentieren. Bevor es um 12.30 Uhr in eine erste Diskussionsrunde geht, beschäftigt sich um 12.00 Uhr noch Dr. Bernd Weiß, Jurist und CSU-Politiker mit der Frage, "Was kann, was sollte die Bundespolitik tun?" Mittagspause ist von 13 bis 14 Uhr.

Das Nachmittagsprogramm beginnt mit einem Vortrag von Gerd Krämer (CDU) zur Frage "Was können, was müssen Betreuung und Pflege leisten?" (14 Uhr). Dr. Ulrike Höhmann, Professorin an der Universität Witten, geht anschließend (14.30 Uhr) der Frage nach "was kann, was muss man verändern?"  Unter dem Titel "Neue Technologien, ihre Möglichkeiten und Grenzen" steht danach der Beitrag von Norbert Niedworok von der Firma Vitaphon. Zum Abschluß gibt´s von 15.30 Uhr an eine Diskussionsrunde. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung per E-Mail an fwg-htk@t-online.de oder per Fax unter der Nummer (06171) 911595 wird gebeten.

Im Seniorentreff "Altes Hospital", Hospitalstraße 9, wird am kommenden Donnerstag in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr Bingo gespielt.  (tzd)

Taunus Zeitung vom 08. Juli 2015

 

FWG visiert die Ziele an -

von Alexander Schneider

 

Minigolf wird oft fälschlicherweise mit dem Putten beim "richtigen" Golf verglichen. Die Weilroder FWG wollte wissen, was da dran ist und hat beides ausprobiert, beim "1. Weilroder Golf-Duathlon". Mit Wanderung vom Mini- zum Maxigolf war es am Ende sogar ein Triathlon.

Weilrod. Götz Esser lochte am besten ein von allen. Bei der "1. Duathlon-Golfmeisterschaft" der Weilroder FWG hatte der Parlamentschef nicht nur im Minigolf die Nase deutlich vorn, sondern auch in der zweiten Disziplin, dem Putten auf dem "großen Golfplatz". Esser konnte aber den Verdacht, heimlich geübt zu haben, nicht ganz entkräften.

So weit hergeholt war der aber gar nicht, schließlich wohnt Esser kaum mehr als einen Steinwurf vom Neuweilnauer Minigolfplatz entfernt, und es gibt FWGler, die behaupten steif und fest, dort abends noch Licht gesehen zu haben ... Wie auch immer, mit gerade einmal 52 Schlägen, das ist lediglich einer über Platzstandard, ging Esser nach zweistündigem harten Wettkampf vom Feld, allerdings nicht weit, nur bis zur Kaffeetafel. Rolf Graefe brauchte 55 Schläge, Jens Heuser 58. Nach seinem Erfolgsrezept gefragt, wies Esser nur auf seinen Ball: "Blau, FWG-blau halt, und schon passt´s!"

Mühsamer Weg

Das abschließende Kuchenessen war auch nötig, denn jetzt wurde es erst richtig anstrengend. Eigentlich hatte man sich nämlich zu einer Art Trathlon getroffen, nur das wussten viele nicht. Die meisten der rund 30 Spielteilnehmer hatten es sich zwar leichtfertig in den Kopf gesetzt, die beiden Spielstätten fußläufig unter Mitführung eines mit Getränken beladenen Bollerwagens miteinander zu verbinden. Dabei hatte man die Rechnung ohne die am Samstag herrschende "Affenhitze" gemacht, und vielleicht hätte man FWG-Chef Markus Hammer auch nicht ganz so blind vertrauen sollen. Der hatte nämlich zuvor zur Beruhigung aller erklärt, dass die knapp drei Kilometer ein Klacks seien, ganz einfaches Gelände. Er habe es natürlich ausprobiert, allerdings, und so ehrlich war er dann doch, mit dem Fahrrad, wie er etwas kleinlaut zugab. Vermutlich war´s sogar eins mit Hilfsmotor. Von wegen kaum Steigung. Gefühlte drei Stunden später trafen die Golfer dann tatsächlich mit hängender Zunge und dem Bollerwagen mit deutlich weniger Getränken an Bord auf dem Altweilnauer Golfplatz ein.

Dort waren auf dem Putting-Grün drei Zickzack-Bahnen mit Schnüren markiert, und es galt, die weiße Noppenkugel mit möglichst wenigen Schlägen per Putter so behutsam wie möglich ins Loch zu bugsieren. Ohne das der Ball dabei über die Markierung kullert.

Auch hier dasselbe Bild: Esser, Graefe und Heuser vorn! Letztlich kam es darauf aber auch gar nicht an. Man wollte gemeinsam Spaß haben. Bei der Begrüßung auf dem idyllisch unterhalb des Neuweilnauer Schlosses gelegenen Minigolfplatzes hatte sich FWG-Chef Markus Hammer gefreut, dass es diese tiptop gepflegte Anlage überhaupt noch in Weilrod gibt. Viele Menschen führen achtlos daran vorbei, nicht ahnend, dass sich da unten an der Weil ein solches Freizeitparadies befindet. Es habe einen Vorschlag aus der Mitgliederschaft gegeben, einen Ausflug zu veranstalten. "Warum in die Ferne schweifen, wenn wir es hier in Weilrod so toll getroffen haben?", fragte Hammer. Das mit der Weil musste man ihm glauben, sie hatte am Samstag wohl ihr Bett vor lauter Trockenheit verlassen. Was blieb, war ein "Wadi", so Hammer wortspielend: Das war di Weil ...!"

Unter den 30 Mitspielern waren auch der FWG-Ehrenvorsitzende Dieter Rieger und der Grävenwiesbacher FWG-Chef Heinz Radu.  Elke Dielmann war für den Kooperationspartner CDU gekommen. Nach dem zweiten, mit Wanderung eigentlich dritten Wettkampf, ging es auf die Terrasse des Clubhauses zum Grillen. Das war dann für alle die mit Abstand leichteste Übung ... 

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. März 2015

 

Kritik an Großkreis

Hochtaunuskreis endet nicht am Taunuskamm

 

bie. HOCHTAUNUSKREIS. Ob man nun Usinger Land sagt oder, was in manchen Ohren despektierlich klingt, "Hintertaunus": Die Städte und Gemeinden jenseits des Taunuskamms - von Frankfurt aus gesehen - und die finanziell meist besser ausgestatteten Kommunen im Vordertaunus gehören zusammen. Das Bekenntnis zu einem untrennbaren Hochtaunuskreis haben in der jüngsten Kreistagssitzung alle Fraktionen abgelegt. Beschließen wollten CDU und SPD sowie der Abgeodnete der Piraten einen entsprechenden, von der FWG übernommenen Änderungsantrag der FDP allerdings nicht.

Die Freien Wähler hatten den Vorstoß unternommen, "jeglichen Plänen zur Bildung eines Großkreises Frankfurt/Rhein-Main unter Einschluß des Hochtaunuskreises" eine Absage zu erteilen. Ihr Antrag war eine Reaktion auf einen entsprechenden Vorschlag, den die Oberbürgermeister von Frankfurt und Offenbach, Peter Feldmann und Horst Schneider (beide SPD), Anfang des Jahres in einem Interview mit dieser Zeitung gemacht hatten.

Es sei wichtig, sich gegenüber den beiden Oberbürgermeistern klar zu positionieren und eigentlich Altbekanntes zu betonen, sagte Hellwig Herber (FWG). Schließlich werde über die Neuordnung der Region seit 20 Jahren diskutiert. Begriff und Ansatz eines Großkreises lehne die FWG ab. Wenn, dann könne man höchstens den Hochtaunus- und den Main-Taunus-Kreis zusammenführen.

Aus Sicht des FDP-Fraktionsvorsitzenden Stefan Naas wird die Diskussion aufgrund der Geschichte nie zu Ende sein. Seit 700 Jahren habe die Region eine polyzentrische Struktur aus freier Reichsstadt Frankfurt, Reichsdörfern wie Sulzbach, der Landgrafschaft Homburg oder "Raubrittern wie Eschborn". Die FDP sehe den richtigen Platz für die Debatte beim Regionalverband und dem Regierungspräsidium.

"Manche Probleme werden nie gelöst", sagte Petra Fuhrmann (SPD), "sie altern nur." Der Vorschlag der Oberbürgermeister sei ein "Denkanstoß", nicht mehr und nicht weniger. Mit Ein-Satz-Anträgen sei es da nicht getan, auch wenn die SPD gegen eine Abtrennung des Usinger Lands vom Hochtaunuskreis sei. Es sei nicht nötig, das Thema auf die Agenda des Kreistags zu nehmen.

Auch Matthias Drexelius (CDU) sprach von einem "Antrag, den man jetzt nicht stellen muss, nur weil zwei Oberbürgermeister etwas sagen." Man könne darüber reden, wenn konkrete Vorschläge vorlägen. Da fiele ihm etwa die Zusammenlegung von IHK-Bezirken ein. "Oder Frankfurt und Offenbach praktizieren echte interkommunale Zusammenarbeit und bauen ein gemeinsames Stadion zwischen ihren Städten."

Usinger Anzeiger vom 11. März 2015

 

Auf der Suche nach den schwarzen Zahlen

KREISTAG Wirtschaftskonzept für Kliniken gefordert

 

HOCHTAUNUS (bu) "Was machen die Kliniken, die schwarze Zahlen schreiben, denn anders", fasste Michael Geurts (Piratenpartei) die Diskussion um die wirtschaftliche Situation der Hochtaunus-Kliniken zusammen. Über die und die Perspektiven wird nach einem einstimmigen Beschluss des Kreistages der Kreisausschuss im Haupt- und Finanzausschuss berichten. Dr. Christoph Müllerleile hatte für die FWG unter dem Stichwort Konsolidierung des Kreishaushaltes und Kooperation von Kliniken in Hessen die Entwicklung und Situation der Krankenhäuser in Bad Homburg und Usingen sehr detailliert und kritisch beschrieben. Es sei einst versprochen worden, dass der Kreis die Häuser nicht länger subventionieren müsse. Doch noch immer seien Millionenverluste auszugleichen, während drumherum die Krankenhauslandschaft angesichts des Wettbewerbs und Kostendrucks in Bewegung sei. Da wolle die FWG wissen, wohin die Entwicklung gehen solle.

"Es ist schwierig, bei so einem Beitrag ruhig sitzen zu bleiben", erwiderte Landrat Ulrich Krebs (CDU). Der Neustart in den Neubauten sei gelungen, verteidigte er das Projekt mit einem privaten Partner. Er sei auf die Alternativen der FWG gespannt. Kooperationen würden angestrebt. Der Neubau sei im Konsens der Politik erfolgt, so Norman Dießner (Grüne). Aber man müsse Perspektiven haben und Transparenz über die Entwicklung, um eine gute Planung auch politisch stützen zu können. Es sei zu prüfen, ob das "Insel-Dasein" eine Perspektive habe.

Der Kreistag habe doch die Erwartungshaltung, dass die Kliniken wirtschaftlich seien. Die "schwarze Null" werde Jahr für Jahr neu versprochen. "Irgendwann muss sie mal kommen", so Hellwig Herber für die FWG.

Die Gesundheitspolitik habe viele Stellschrauben, erläutert Geurts. Planung und Perspektive seien für den Kreistag wichtig.

Usinger Anzeiger vom 10. März 2015

 

Wie zuverlässig sind die Busse?

 

KREISTAG FWG und Grüne geben Kritik der Bürger an die Kreisregierung weiter

Hochtaunus (bu) Wie zuverlässig fahren die Busse des Verkehrsverbands Hochtaunus im Hochtaunuskreis? Einen Katalog mit neun Fragen soll der Kreisausschuss für die Zeit von Januar 2014 bis zum Januar 2015 "monatlich aufgeschlüsselt" beantworten. Ein gemeinsamer Antrag von FWG und Grünen wurde gestern Abend vom Kreistag einstimmig verabschiedet.

Grünen-Politiker Carsten Filgers (Weilrod) hatte davon berichtet, dass Bürger und Busfahrgäste und vor allem Eltern von Schulkindern sich mit wiederkehrenden Klagen über die nicht zuverlässig fahrenden Busse gerade zu den Schulen gemeldet hätten. Betroffen seien vor allem die Kommunen Schmitten und Weilrod, in denen die Bürger und Schulkinder auf den Öffentlichen Personennahverkehr mit dem Bus angewiesen seien, da sie keine Alternativen wie etwa im Ostkreis die Taunusbahn haben.

Es gehe um "um grundsätzliche Verspätungen, gravierende Verstöße und andere Probleme" heißt es im Antrag. Anfang des Jahres sei in Weilrod in drei Wochen zum Beispiel ein Bus nur einmal wirklich pünktlich gewesen. Die Fahrrouten stimmten nicht, Anschlüsse würden verpasst. Auf Mails und Anrufe reagiere niemand beim Verkehrsverband. Gerade um die Fastnachtstage sei es ganz katastrophal gewesen. Dabei sollten gerade Schüler lernen, ein gutes ÖPNV-Angebot zu nutzen, um es auch später gegenüber dem Auto vorziehen zu können.

Oberurseler Woche vom 22. Januar 2015

 

Städtepartnerschaftsverein ehrt Dr. Christoph Müllerleile

 

Oberursel (bg). Beim Neujahrsempfang des Vereins zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) gingen die Gedanken an die Freunde in der Partnerstadt Epinay sur Seine bei Paris. Ein Schreiben hatte Vorsitzende Birgit Röher schon kurz nach dem Anschlag auf die Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo auf den Weg gebracht. Zum Schluss des Empfangs setzten alle Gäste - vereint unter dem Motto  "je suis Charlie" - ein Zeichen der Solidarität an die Menschen in der Partnerstadt.

Der Georg-Hieronymi-Saal war brechend voll. Dicht an dicht standen die Vereinsmitglieder, Freunde, Förderer und Sponsoren beisammen und stießen gut gelaunt auf das neue Jahr an. Bei ihrem Rückblick auf das turbulente Jubiläumsjahr mit rund 50 Veranstaltungen bedankte ssich Birgit Röher bei Helfern, Förderern und Sponsoren. "Alleine hätten wir das gewaltige Arbeitspensum der vielfältigen Jubiläumsfeierlichkeiten nicht stemmen können" sagte sie. Die Planungen für zwei Bürgerreisen im neuen Jahr laufen schon auf Hochtouren. Für Mitte Juli ist eine einwöchige Bürgerreise nach Lomonossow geplant. Im Herbst vom 27. September bis 3. Oktober wird eine Sprachreise mit der Twinning Association Rushmoor angeboten.

"Ein großes Jahr liegt hinter uns", befand Bürgermeister Hans-Georg Brum. Besonders hob er die Publikation von Lilo Bieback-Diel hervor, die gemeinsam mit Zeitzeugen aus den Partnerstädten ein wichtiges Buch üüber die Schicksale von Kriegskindern veröffentlicht hatte, das auf eine große Resonanz gestossen war. Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurde Dr. Christoph Müllerleile für seine herausragenden Leistungen um die Städtepartnerschaft geehrt und zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Er führte gut 10 Jahre den Verein, der unter seiner Ägide deutlich Fahrt aufnahm. In seiner kurzen Rede mahnte er gerade mit Blick auf die Ereignisse in Paris, dass die Vereinsmitglieder nicht vergessen dürften, sich mit den politischen Bedingungen in den Partnerstädten zu beschäftigen, ohne sich parteipolitisch einzumischen. Die Ehrenbügerin der Stadt Pberursel und Grand Dame der Städtepartnerschaft Margarete "Gretel" Portefaix erinnerte an die großen Verdienste, die sich Christoph Müllerleile schon als ganz junger Mann für die Städtepartnerschaft und die Versöhnung mit Frankreich erworben habe.

"Er wollte sich nie in den Vordergrund stellen und ging deshalb Einladungen und Ehrungen gerne aus dem Weg. Da habe ich ihm deutlich gesagt, so geht das aber nicht", erzählte sie und stellte fest: "Was er geleistet hat, das macht ihm so schnell keiner nach".

Roswitha Rietschel-Kluge, die lange Zeit den Lomonossow-Ausschuss führte, sollte ebenfalls für ihr langjähriges verdienstvolles Engagement werden, war aber aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Die Ehrung wird voraussichtlich im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 18. März nachgeholt.

Vorsitzende Birgit Röher bedankt sich beim neuen Ehrenmitglied Dr. Christoph Müllerleile für sein Engagement

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